Mittelschule Fürth Soldnerstraße

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage



16. Schüler-Triathlon der Stadt Fürth am 10. Juli 2019: 

Soldner-Schüler beißen sich durch!


Bereits zum 16. Mal fand in diesem Jahr der Schüler-Triathlon statt. Austragungsort war wie in den vergangenen Jahren das Freibad. Die Veranstaltung fand bei idealen Wetterbedingungen statt, die Sonne schien den ganzen Tag, aber es war keineswegs zu warm. Trotzdem ist dieser kräftezehrende Wettbewerb wirklich nichts für Weicheier!

In diesem Jahr gingen elf Soldner-Schüler an den Start und: alle hielten bis zum Zieleinlauf durch! Das beste Ergebnis für unsere Schule erzielte bei den Mädchen Lara Gebelein, die in ihrer Altersklasse den 9. Platz belegte. Bei den Jungs schnitt Simon Zeitler (Platz 21 in seiner Altersklasse) am besten ab. Übrigens halfen fünf 10. Klässler der MS Soldner tatkräftig bei der Anmeldung und Beschriftung der Teilnehmer mit.

Folgende Schüler nahmen für die MS Soldner teil und schafften es bis ins Ziel:

Jeanette Stich (5a)

Malin Knickmeier (5a)

Anni Metzger (5b)

Emilia Saccomanno (6a)

Emely Knickmeier (7a)

Lara Gebelein (7a)

Tim Heußinger (5b)

Fabian Volkert (6a)

Dominik Volkert (6a)

Simon Zeitler (7a)

Julian Gumbrecht (7b)

Großes Kompliment an diese Sportler! Hoffentlich nehmt ihr im nächsten Jahr wieder teil! 



"Fridays for Future" und der Klimawandel 

Greta Thunberg und die „Fridays for Future“-Demonstrationen sind im Moment aus den Medien nicht mehr wegzudenken. Deshalb haben auch wir, die Klasse 7a und Frau König, uns in den Fächern GSE und Deutsch mit dem Thema Klima, Klimawandel und den Berichterstattungen dazu beschäftigt. Am meisten haben wir uns in der Schule über das Thema informiert und ein paar Schüler/innen zusätzlich auch zu Hause.

Wir haben viel gelesen, Beiträge auf Logo gesehen und an Stationen gearbeitet. In Freiarbeit ging es dann v.a. um den Klimawandel. Als wir mit den Stationen fertig waren, hat jeder aus seinen Ergebnissen ein Lapbook erstellt. Hier findet man Bilder, kleine Bücher und Sprechblasen, die den Regenwald, den Klimawandel, seine Ursachen und Folgen erklären. Einige Klassenkameradinnen stellten das Lapbook anderen Klassen vor. Als wir vor den Osterferien früher Schulschluss hatten, waren ein paar Schüler aus unserer Klasse auf der  „Friday for Future“ Demo in Fürth. Sie haben gegen den Klimawandel demonstriert. Dieses Thema hat viele aufmerksam gemacht, so dass sie sich jetzt sogar für das Klima und gegen den Klimawandel einsetzen wollen.

(Alysia, Elsa, Katharina, 7a) 


Klassen 7a und 7b im Schullandheim in Regen 


Wir die 7a, 7b und unsere Lehrer Frau König, Frau Koschützke, Herr Fürther und Herr Eigenberger haben vom 13.05 bis zum 17.05 das Sportcamp Regen im Bayrischen Wald besucht. Dort haben wir in 12er Hütten gewohnt und viele sportliche und gemeinschaftliche Aktivitäten gemacht. Zum Beispiel Klettern, Bogenschießen, Biathlon oder eine Fackelwanderung, bei der wir die Umgebung erkundet haben. Wir haben auch ein Floß gebaut, mit dem wir dann auch gefahren sind. Leider hatte es ein Loch und wir mussten schnell wieder ans Land. Außerdem haben wir Tac-Do-Ball, eine Form von Völkerball mit Hindernissen, und eine Spiele olympiade gespielt. An einem Nachmittag sind wir in einen Wildpark gefahren und haben Wölfe, Wildpferde und Büffel gesehen. Am vorletzten Abend haben unsere Lehrer einen „Bunten Abend“ für uns organisiert, der so ähnlich wie DSDS aufgebaut war. Wir mussten viele Aufgaben erledigen. Am letzten Abend saßen wir zusammen am Lagerfeuer und haben gesungen und geredet. Es war eine sehr schöne Zeit, da wir dadurch sehr eng und vertraut geworden sind.

(Alysia, Elsa, Katharina 7a) 


"Catch Me If You Can" - Musicalbesuch der 9aGM


Wir, die Klasse 9aGM, gingen am 7.6.2019 mit Herrn Lorenz und Herrn Mayer ins Opernhaus Nürnberg, um eine Vorstellung von „Catch Me If You Can“ zu besuchen.

Wir trafen uns um 18.20 Uhr vor der U-Bahn-Station Hardhöhe und fuhren dann, nachdem der ganze Trupp versammelt war, in schicker, aber entspannter Abendkleidung Richtung Oper. Während der Fahrt verteilte Herr Mayer die Karten für die Plätze in der Oper.

In Nürnberg angekommen schossen wir noch viele Bilder, unter anderem ein Klassenfoto, bis wir schließlich das Gebäude betraten.

Wir suchten unsere Plätze, die diesmal oben im dritten Rang waren und warteten gespannt, bis es dunkel wurde. Dann ging es los.

Das Musical „Catch Me If You Can“, welches von einer wahren Begebenheit erzählt, dreht sich um einen jungen Mann, Frank Abagnale jr., der als großer Betrüger in die Geschichte einging. Der Hauptdarsteller erzählt in Form einer Live-TV-Show von seinen Erlebnissen als Pilot, Arzt, Anwalt und wie er die große Liebe fand und wieder verlor. Dabei ist ihm die ganze Zeit das FBI auf den Fersen, besonders Detektiv Carl Hanratty.

Die Musik hatte einen Touch aus den 60er Jahren, die Geschichte spielte ja auch Ende in dieser Zeit. Die Tänze waren auch den 60ern nachempfunden. Es war sehr energiereich und lud zum Tanzen und Mitsingen ein, das Musical strahlte mit seinem tollen Rhythmus viel Lebensfreude aus und machte viel Spaß.

Am Ende applaudierten wir kräftig. So gegen 22.45 Uhr nachts fuhren wir wieder zur Schule zurück. Während der Fahrt tauschten wir unsere Gedanken zum Musical aus. Es gab eine Schülerin, unsere „Musikexpertin“, die vollkommen im Feeling der Musik war, sie hatte den Rhythmus und die Musik im Blut..

Nachdem wir auf der Hardhöhe ankamen, verabschiedeten wir uns alle.

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

Nancy Burger, Nathalie Leikam (beide 9aGM) 


  • Catch me if you can 1
  • Catch me if you can 2
  • Catch me if you can 3
  • Catch me if you can 4
  • Catch me if you can 5
  • Catch me if you can 6



Ausflug der Klassen 8c und 9a in die "Wundershöhle"


Gemeinsam mit der 8c war die 9aGM am 16.05.2019 Richtung Muggendorf (Fränkische Schweiz) unterwegs. Wir trafen uns 7:40 Uhr an der U-Bahn und fuhren dann los. Bei der Haltestelle Klinikum mussten wir umsteigen, um in den Zug zu kommen. Dann mussten wir erneut bei Forchheim umsteigen, um letztendlich mit dem Bus in Muggendorf anzukommen. Nach einer (für viele) anstrengenden Wanderung kamen wir an der Oswaldhöhle an, die man aber problemlos durchqueren konnte. Wir machten eine Pause, die so etwa 10 Minuten lang war, dann ging auch schon die erste Gruppe, bestehend aus 5 Schülern und Herr Mayer, in die zweite Höhle, die Wundershöhle. In der Höhle war es dunkel, feucht und kalt. Man musste auf allen vieren kriechen, um hineinzukommen. Das einzige, was uns Licht gab, waren die Taschenlampen. Unsere Stimmen und das Tropfen des Wassers von den Tropfsteinen waren die einzigen Geräusche, die man hörte. Mal ging es tief hinab, an anderen Stellen war es sehr niedrig, so dass man nur kriechend hindurch kam. Dennoch sah es wunderschön aus, es war ein einzigartiger Anblick. Herr Mayer wollte uns am Ende noch etwas zeigen. Einer nach dem anderen quetschte sich durch einen Schluf (das ist ein sehr kleiner Durchgang) hindurch und kam im letzten Raum der Höhle an. Dort konnte man die vielen kleinen Tropfsteine begutachten. Für kurze Zeit machten wir unsere Taschenlampen aus und sagten kein Wort. Die Stille war angenehm, aber verbunden mit der Dunkelheit doch etwas unheimlich.

Als wir aus der Höhle wieder hinausgingen und bei den anderen waren, sahen wir auf unsere schmutzigen Jacken und Hosen. Auch die Schuhe waren komplett eingesaut. Aber es hat sich gelohnt. Es war einfach atemberaubend und wir würden es gerne noch mal wiederholen – zumindest die, die in der Höhle waren. Einige trauten sich nicht, aber das war nicht schlimm.

Wir fuhren wieder heim, und waren schon etwas erschöpft. Die Eltern freuten sich natürlich auf ihre dreckigen Kinder und steckten sie wahrscheinlich gleich mit in die Waschmaschine. J

Wir freuen uns auf das nächste Mal!         

Bericht von: Jack Klein (9aGM) 


Vorankündigung der "Soldnerserenade" am Dienstag. dem 4. Juni 2019





Valentinsball in der Mensa

Am 14. Februar fand erstmals, organisiert von der AG Partymaker, ein Valentinsball bei uns an der Schule statt. Große Unterstützung fanden sie auch in Herrn Eigenberger, der im Vorfeld schon Tanzkurse angeboten hatte, die auch eifrig besucht wurden. Er war es auch, der für das nötige Equipment sorgte und den Ball musikalisch als DJ begleitete. So wurde die Tanzfläche auch sehr schnell und dauerhaft besetzt. Die Stimmung war super und der Wunsch eine solche Veranstaltung zu wiederholen unüberhörbar.  

 


Opernbesuch der 9. Klassen am 19.12.2018

 

 


Am 19.12. besuchten die 9a, die 9b sowie einige Schüler der 9c zusammen mit den Klassleitern die Aufführung der Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck im Nürnberger Opernhaus. Treffpunkt war die U-Bahnhaltestelle Hardhöhe. Daraufhin ging es mit der U-Bahn zum Opernhaus in Nürnberg. Es gab eine Garderobe wo man seine Jacke aufhängen konnte. Einige Schüler gingen sofort in den Saal, wurden allerdings für ein Gruppenfoto wieder herausgerufen. Vor dem Beginn der Vorstellung musste jeder auf seinen Plätzen sein und sein Handy ausschalten. Um 19:30 Uhr begann die Vorstellung.

Das Stück startete im Haus von Hänsel und Gretel. Alle in der Oper waren mega gespannt, was alles passieren wird. Es gab Schüler, die dachten, dass eher ältere Menschen die Oper besuchen würden, aber es war das genaue Gegenteil. Es waren auch andere Schulklassen da. Das Stück war sehr spannend. Es gab auch Monitore an den Seiten der Bühne, damit man nachlesen konnte, was gesungen wurde, da Operngesänge nicht für jeden verständlich sind. Es gab auch eine kleine Pause, etwa nach der Hälfte der Zeit. Danach ging es weiter, die komplette Kulisse wurde verändert. Der Wald im Hintergrund sah wie echt aus. Eine beliebte Stelle war, als die vielen weiß gekleideten Kinder auf die Bühne kamen und sangen. Am Ende verbeugten sich die Darsteller. Die Leute hörten nicht mehr auf zu klatschen, das ging bestimmt 10 Minuten lang.

Nachdem sich jeder seine Jacke aus der Garderobe geholt hatte, fuhren wir wieder zurück nach Fürth, in der U-Bahn wurde schon viel über das Stück geredet.

Hänsel und Gretel ist ein sehr schönes und beliebtes Märchen und als Oper kommt der Märchenzauber noch mehr zur Geltung. Man kann das Ansehen des Stücks nur empfehlen. Allein die Atmosphäre ist atemberaubend! Die Eleganz des Opernhauses und das Talent der Sänger und des Orchesters machten das Opernstück unvergesslich. Es war ein wundervolles Erlebnis und etwas, das  man nicht vergisst.

Sebastian Mietz, Lion Fehmann, Christian Küfner, Jack Klein, Kevin Kolesnikov, Laura Frommer, Delano Schmidt (alle 9a) 


Unsere neuen Schulsanitäter

 

Hennes Ackermann, Carla Rosa-Rodrigues

 

Altfettsammelaktion auf der Hardhöhe

  Die Schüler unserer Schule waren an der in den "Fürther Nachrichten" mit mehreren Artikeln bedachten Aktion maßgeblich beteiligt. So schwärmten unsere Schüler aus um die beinahe 4 5oo Sammelbehälter auf der Hardhöhe zu verteilen, bei Bedarf den Haushalten eine kleine Bedienungsanleitung zu geben oder in Form eines Flyers zu überreichen.



 


Veranstaltung des Fördervereins

 

 Weitere Informationen hier.

Der Streitschlichter-Bauwagen hat ein neues Gesicht bekommen

Unser Bauwagen ist jetzt endlich fertig! Zusammen mit Carlos Lorente von der Style Scouts Akademie konnten wir ihn im letzten Schuljahr von außen gestalten. Dieser Graffiti-Workshop hat richtig Spaß gemacht! Wir danken an dieser Stelle ganz herzlich unserem Förderverein und der Infra-Fürth, die das möglich gemacht haben.


Hier sind unsere neuen Streitschlichter aus den 7. bis 9. Klassen. Schaut im Bauwagen in der 2. Pause vorbei, wenn ihr Hilfe braucht, weil Euch ständig jemand ärgert. Ihr dürft auch einfach zum Plaudern kommen, wenn's Euch mal nicht gut geht. Wir freuen uns auf Euch! 


Bericht in den Fürther Nachrichten vom 6. Dezember 2018


Bewerbungstipps von Frau Jäger


Frau Jäger war mit unserem Lehrer Herr Lorenz auf der Mittelschule und sie machten gemeinsam ihren Abschluss. Sie besuchte uns am 22.10.2018 und erzählte uns von ihrer Arbeit. Frau Jäger arbeitet im ESW. Die Firma hat ca. 350 Mitarbeiter. Das ESW bietet 5 verschiedene Ausbildungsberufe an und Frau Jäger ist für die Bewerbungen und Vorstellungsgespräche zuständig.

Sie erklärte uns, dass sie jeden Tag einen Stapel von Bewerbungen bekommt, die sie aussortieren muss. Es gibt eine Art Ampelsystem: Die schlechten Bewerbungen kommen in den roten Bereich; die Bewerbungen, die man sich nochmal anschauen sollte, kommen in den gelben Bereich; die guten Bewerbungen kommen in den grünen Bereich - diese Personen werden anschließend zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.

Doch wie sieht eine gute Bewerbung aus? Frau Jäger hatte für uns folgende Tipps parat:

1.) Am besten sind Online-Bewerbungen! Einfach per E-Mail alle Dokumente hinschicken und warten.

2.) Bitte beachtet bei schriftlichen Bewerbungen auch, dass sie ordentlich sind und nicht unangenehm riechen (letztere kommen nämlich sofort in den roten Bereich).

3.) Achtet darauf, dass alle Dokumente vorhanden sind und dass keine Eselsohren drinnen sind! Eselsohren gehen gar nicht!

Wenn du alles richtig gemacht hast, wirst du zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Jetzt kommt die Frage, wie du dich am besten bei dem Vorstellungsgespräch verhalten sollst. Auch dafür hatte Frau Jäger ein paar Tipps:

1.) Spreche dir selbst vorher viel Mut zu, und versuche nicht allzu nervös zu sein.

2.) Kleide dich angemessen. Absolute No-Gos sind Schlabberhosen und Sportschuhe. Achte darauf, dass deine Kleidung sauber ist!

3.) Trete selbstbewusst auf und sei stets höflich.

4.) Bringe Wissen über die Firma und den Beruf mit, das zeigt das du sehr interessiert an diesem Beruf bist und Interesse daran hast, in der Firma eine Ausbildung anzufangen.

5.) Bei der Begrüßung solltest du auf einen festen Händedruck achten und während dem Gespräch den Blickkontakt halten.

Wir danken Frau Jäger herzlich dafür, dass sie zu uns gekommen ist und ihre Erfahrungen mit uns geteilt hat, so können wir in Zukunft die bestmöglichen Vorstellungsgespräche führen.

Die Klasse 9aGM

Verfasser: Jack Klein 



Beitrag zum Projekttag "SOR-SMC" der Klasse 9b


Wir, die Klasse 9b, haben uns am 26.09.2018 am Nürnberger Hauptbahnhof mit Klaus Billmeyer und seinem Hund Lord getroffen. Dies war eine Führung zum Thema „Leben auf der Straße“ vom Nürnberger Sozialmagazin „Straßenkreuzer“. Klaus ist obdachlos und lebt schon seit vielen Jahren auf der Straße. Er hat uns gezeigt, wo sich in Nürnberg Obdachlose aufhalten: die Wärmestube, die Bahnhofsmission und den Skulpturenpark. Er hat uns erzählt, wie sich das Leben als Obdachloser anfühlt, dass es nicht schön ist, auf der Straße zu leben, auch weil viele Vorurteile haben. Er war sehr sympathisch und hat ehrlich unsere Fragen beantwortet. Wir konnten viele unserer Voruteile abbauen und können die Führung jedem nur empfehlen.